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Thomas Pütter

startete seine Erfolgslaufbahn ganz klassisch: Mit 16 Jahren machte er seine Ausbildung zum Hotelfachmann und lernte somit den Beruf von der Pike auf kennen, danach absolvierte er verschiedene Destinationen u.a. das Vier Jahreszeiten in Hamburg und das renommierte Savoy in London. Schon mit 24 Jahren übernahm er die Verantwortung als Geschäftsführer im Nells Park Hotel Trier. Binnen weniger Jahre machte Pütter ein Traditionshotel bundesweit zu einem Leuchtturm der Branche. Eine Vielzahl von Prämierungen und Auszeichnungen geben ihm Recht. Er räumte mit konservativen Führungsstrukturen auf und leitete einen dynamischen Wachstumsprozess ein: Er erweiterte das Privathotel um ein innovatives Tagungs- und Eventzentrum sowie einen Wellnessbereich, konzipierte das Hotel- und Gastronomieangebot neu, die Mitarbeiteranzahl stieg von 20 auf derzeit 90 Mitarbeiter. Auch die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Umsatz und Gewinn haben sich inzwischen mehr als vervierfacht. Was waren die Meilensteine auf seinem Erfolgsweg? Thomas Pütter leistete Pionierarbeit bei der Verbreitung des Qualitätssiegels „Service Qualität Deutschland“. Schon 2007 wurde sein Privathotel als erstes Unternehmen des Großregion Saar-Lor-Lux mit der Zertifizierung Stufe I ausgezeichnet. 2010 folgte die Zertifizierung Stufe II und die Auszeichnung der Landesregierung RLP als „Gastgeber des Jahres 2011“. Pütter erkannte frühzeitig das Potenzial von TQM-Zertifizierungen den Verbesserungsprozess im Unternehmen permanent am Laufen zu halten. 2012 führte er in seinem Unternehmen das europäische Qualitätsmanagement-System EFQM ein, was bis dahin nur 2 weiteren Hotels in Deutschland gelungen war. Aufgrund der außergewöhnlichen Innovationskraft und des einzigartigen Spirits gilt das Nells Park Hotel in Rheinland Pfalz als Hidden Champion. Parallel dazu machte Pütter bereits 2009 das Thema Employer Branding zur Chefsache. Über sechs Jahre hinweg entwickelte er gemeinsam mit einem externen HR-Coach eigene Führungsinstrumente und als einer der ersten Unternehmer in Deutschland ein eigenes HR-Konzept, das „360°-Führungs-Impuls-System“. Dafür wurde er 2014 mit dem „Hospitality HR-Award“ und 2015 als einziges Hotel vom Wirtschaftsministerium RLP zum „Attraktiven Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet. Aktuell ist sein Führungs-Impuls-System aus über 5000 Bewerbern nominiert worden für den Großen Preis des Mittelstandes, der im September verliehen wird. Teil des HR-Konzeptes ist auch ein Motivations- und Förderprogramm für Nachwuchstalente (MOVE UP!), welches vom Hoteldirektorenverband HDV mit dem Gütesiegel „Excellente Ausbildung in der Hotellerie“ prämiert wurde. Aktuell erhielt das von Pütter geführte Privathotel als erstes Hotel in Deutschland das branchenübergreifende Zertifikat „Best Place to Learn“ als bester Ausbildungsbetrieb, sowie  den TOP AUSBILDER AWARD 2016. Das „360° Führungs-Impuls-System“ eröffnet als Führungsmodell nicht nur der Hotellerie und Gastronomie, sondern auch anderen Branchen sowie kleinen und mittelständischen Betrieben neue Wege.

Große Resonanz erhält Pütter besonders bei inhabergeführten Unternehmern, da er Ihre Sprache spricht. Gemeinsam mit einem Netzwerk aus Trainern und Coaches berät Thomas Pütter heute mit seiner "AGENTUR FÜR UNTERNEHMENSENTWICKUNG" bundesweit erfolgreich andere Betriebe in der strategischen Unternehmensentwicklung mit den Schwerpunkten Unternehmer- & Führungskräfte-Coaching.

Thomas Pütter ist anzündender Vortrags-Redner, DVCT-zertifizierter Systemischer Business-Coach (Steinbeiss Hochschule Berlin), zertifizierter Trainer & Moderator und ausgebildeter Organisationsentwickler.

 

7 Fragen an Thomas Pütter
Let's get ready
to rumble
1.
Was würden sie niemals in einem Restaurant bestellen?
Austern. Schmecken nicht.
2.
Drei Dinge, die Sie auf eine einsame Insel mitnehmen würden?
Mucke, Macbook, Mountainbike.
3.
Welchen Beruf hätten Sie heute, wenn Sie nicht Hoteldirektor geworden wären?
Schlagzeuger bei Iron Maiden.
4.
Was würden Sie in Ihrem Hotel nie machen?
Eine Jahres-Zielplan-Tagung verschieben.
5.
Was machen Sie, wenn Sie in einer neuen Stadt ankommen?
Ich suche like-minded people.
6.
Ihre Lieblingsstadt?
Ich habe zwei: Soest (Ostwestfalen) und New York.
7.
Welchen Autor können Sie empfehlen?
Kevin Trudeau.

Was die Presse schreibt

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Fachkräfteforum im Kelten Römer Museum bei Ingolstadt

Das heutige Problem mittelständischer Unternehmen, geeignetes Fachpersonal zu finden und auch zu halten, war Schwerpunkt des Fachkräfteforums, das das Kommunalunternehmen Strukturentwicklung des Landkreises Pfaffenhofen (KUS) in Zusammenarbeit mit dem 2013 gegründeten Netzwerk WiBef (Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung in der Region 10) im Manchinger kelten römer museum veranstaltete... ...mehr Lesen

 

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5 Tode, die wir als Unternehmer sterben müssen um mit der GenY klar zukommen

Fünf Tode müssen wir als Unternehmer sterben, um mit den neuen Generationen klarzukommen.Erstens: Feedback geben. Die Generation Y fordert wie keine andere vor ihr das Gespräch mit dem Chef: 80 Prozent wünschen sich kontinuierliches Feedback von ihrem Vorgesetzten und Arbeitgeber. Es geht nicht nur um Lob, es geht um konstruktive Kritik. Diese Generation ist mit Feedback aufgewachsen, sie will wissen: Was kann ich? Wie kann ich mich verbessern? Wo ist für mich der nächste Schritt? Wer das Gefühl hat, sich nicht weiter entwickeln zu können, geht weg. Und genau da liegt der Nutzen als Unternehmer: Regelmäßige, geplante und gut strukturierte Feedbackgespräche geben Warnsignale, verhindern Kündigungen aus heiterem Himmel, lösen im Regelfall aber vor allem eines aus: Motivation!Zweitens: Einen Helikopter organisieren. Die Generation Z ist von Helikopter-Eltern geprägt. Sie sind daran gewöhnt, rund um die Uhr behütet und umsorgt zu werden! Jegliche Anstrengung wurde ihnen erspart und jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Für uns Unternehmer heißt das: Diese Mitarbeiter brauchen einen festen Ansprechpartner, der sie permanent anhand klarer Anweisungen führt und leitet, der sie bestärkt und motiviert. Verantwortung zu übernehmen liegt nicht im Fokus! ...mehr Lesen

 

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Intuitive Personalführung hat ausgedient (Artikel in der AHGZ)

„Trier ist nicht gerade der Nabel der Welt“ sagt Thomas Pütter, Geschäftsführer des Nells Park Hotel Trier, „und dennoch bekommen wir pro Jahr rund 100 qualitativ überwiegend gute Azubi-Bewerbungen und etwa 80 Initiativbewerbungen von Nachwuchstalenten und Führungskräften aus ganz Deutschland.“ Es ist der Lohn für ein jahrelanges, hoch gelobtes und diverse Male prämiertes Employer Branding (siehe Box), das Thomas Pütter zur Chefsache gemacht hat. Inzwischen gibt er seine Erfahrungen auch als Unternehmer-Coach weiter. Menschen schaffen Gewinne Angefangen hatte es im Jahr 2009 mit der Erkenntnis, dass Gewinne ausschließlich durch Menschen zustande kommen und man sich den Herausforderungen durch strategische Mitarbeiterorientierung stellen muss. Damals gingen nicht nur die Initiativbewerbungen in Nells Park Hotel Trier zurück, durch einen Wettbewerb „Arbeitsmarkt Luxemburg“ bekam die Region den Fachkräftemangel früher als anderswo zu spüren. Dazu kamen die branchenüblichen Image-Probleme sowie eine Verdoppelung der Mitarbeiterzahl durch erfolgreiches Wachstum des Hotels. „Das war mit intuitiver Betriebs- und Personalführung nicht mehr zu handeln.“ Thomas Pütter begann in Kooperation mit einem externen HR-Coach (HR: Human Resource) eigene Führungsinstrumente, ein eigenes HR-Konzept zu entwickeln....mehr Lesen

 

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Emojis warnen vor Kündigungen (AHGZ 02_2016)

STUTTGART. "Schön kochen können hilft nichts. Wir können das Essen nicht allein raustragen!" Damit Thomas Pütter vom Nells Park Hotel in Trier die Mitarbeiter nicht "weglaufen" - und zufriedene Mitarbeiter sogar fürs Unternehmen in sozialen Netzwerken werben - hat er sich Einiges ausgedacht. Insbesondere für die Generation Y, die ihre ganz eigenen Wertvorstellungen hat, warum sie in einem Unternehmen arbeiten möchte. So nutzt Pütter die Bildsprache der Emojis, um von den Mitarbeitern zu erfahren, wie gerade die Stimmung in den einzelnen Abteilungen aussieht. Auf Feedback-Bögen kreuzen Mitarbeiter an, welcher Gesichtsausdrück ihrer Gemütslage entspricht. Liegt die Zufriedenheit der Mitarbeiter in einer Abteilung unter 60 Prozent, wird Pütter - der auch Unternehmensberater und Coach ist - selbst aktiv. "So habe er erfolgreich Kündigungen verhindern können", betont er. Seit 2007 hat er sich intensiv mit den Themen Mitarbeiterführung- und bindung beschäftigt, mit dem Ergebnis, dass er heute die Persönlichkeitsstruktur seiner Mitarbeiter kennt. Heißt in der Praxis: Nicht alle Mitarbeiter kann er mit spontanen Meetings überfallen, nur die, die auch so flexibel in ihrer Persönlichkeit sind. Und so manche Führungskraft musste gezwungenermaßen lernen, sich einen anderen Stil im Sinne der Mitarbeiter zuzulegen. Azubis bietet Pütter ein Rahmenpaket names Move Up, darin enthalten sind Schulungen, Events, externe Praktika und ein Azubi-Car. Und wenn dann einer seiner jungen Mitarbeiter vor dem Kölner Dom ein Selfie mit dem Azubi-Car postet, verschafft das dem Betrieb Aufmerksamkeit im Netz. ...mehr Lesen

 

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HGK Artikel "Mitarbeiterbegeisterung 2.0"

Neulich war ich auf einem HR-Kongress. HR ist Neudeutsch und steht für Human Resources - also für Personalwesen. Doch eigentlich müsste es heute heißen: Talentmanagement. Auf diesem Kongress traf ich den "Global HR Manager" einer internationalen Hotelkette. Wir unterhielten uns angeregt, und er schilderte mir eine bahnbrechende Erkenntnis: "Wir müssen das Personalwesen völlig neu denken. Wir müssen unseren Hoteldirektoren und Partnern weltweit HR beibringen . So wie wir ihnen früher Marketing, Showcooking oder Social Media beigebracht haben."Wow! Das war ja mal eine Ansage. Ich male mir das so aus: Gestandene Manager und Unternehmer gehen in ein Seminar und .. " lernen" HR ... Irgendwie unsexy. Die Wahrheit ist: Der Mann hat vollkommen recht. Wer als Unternehmer noch nicht erkannt hat, dass Talentmanagement Chefsache mit höchster Priorität ist, wird seine Kunden künftig öfter sehen, als ihm lieb ist. Denn wer nicht systematisch Talente sucht, findet und fördert, wird deren Aufgaben im Tagesgeschäft mitübernehmen müssen. Genau hier, bei den Mitarbeitern, muss die Unternehmer-Energie rein!Früher feilten Chefs mit ihren Marketingabteilungen an Alleinstellungsmerkmalen, um potenzielle Kunden zu überzeugen . Heute müssen Sie Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten, mit denen Sie potenzielle Spitzen kräfte für sich gewinnen und halten können. ...mehr Lesen

 

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Fallstudie der Hochschule München belegt Wirkungskraft des Führungs-Impuls-Systems FIS

Neue Fallstudie der Hochschule München belegt Wirkungskraft des Führungs-Impuls-Systems FIS: „Employer Branding bei KMU am Beispiel des Nells Park Hotel Trier“Die Notwendigkeit einer Positionierung als attraktiver Arbeitgeber im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte und Auszubildende ist längst in den Chefetagen der Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) angekommen. Thomas Pütter, Geschäftsführer des Nells Park Hotels in Trier, mehrfach ausgezeichnet für seine Personalpolitik, hat in den letzten sieben Jahren gemeinsam mit der HR-Unternehmensberatung Eulzer-Coaching das „360° Führungs-Impuls-System“ FIS entwickelt, eine innovative, dynamische und pragmatische Gesamtstrategie für Personalmanagement. Ein Jahr lang wurde die Wirkungskraft dieses Personalentwicklungskonzeptes FIS auf die Arbeitgebermarke von einer Forschungsgruppe der Hochschule München wissenschaftlich begleitet, analysiert und jetzt in einer Fallstudie dokumentiert. ...mehr Lesen

 

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